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NaturschutzBildungErholungRegionalentwicklung
Geschichte


Der 28. Mai 1973 war für die Region ein wirklich denkwürdiger Tag, da an denselbigen die Gründung des „Fremdenverkehrverbandes Wald- und Seenregion Zirbitzkogel-Grebenzen“ stattfand. Die Gründungsmitglieder waren: Obmann Johann Kölbl, Herbert Mandl, Bgm. Franz Sturm, Bgm. Josef Edlinger, Bgm. Franz Gruber, Bgm. Pius Maier, Bgm. Matthias Edlinger, Bgm. Markus Schaflechner. Die damaligen Mitgliedsgemeinden waren: Mariahof, St. Marein, St. Blasen, Zeutschach, Neumarkt, Dürnstein, Perchau, St. Lambrecht.

Am 7. April 1979 wurde die erste Versammlung zum Thema „Gründung eines Naturparks“ abgehalten. Mit insgesamt 80 Sitzungen, Besprechungen und Gemeindevollversammlungen kam man schließlich zu dem Ergebnis für die Schaffung eines Naturparks!

Sowohl für den Sommertourismus, als auch für den Wintertourismus wurden diverse Projekte erarbeitet und in kürzester Zeit umgesetzt, beispielsweise die 42 km lange Langlaufloipe, die als Grundstein für den „Neumarkter Langlaufmarathon“ basierte. Mit der Aufstellung eines Schiliftes auf der Grebenzen-Alm im Winter 1966/67 beginnt die erfolgreiche Entwicklung des Schigebietes in St. Lambrecht. Weiters wurde der Furtnerteich im Winter als Eislaufplatz genutzt und somit erreichte man ein breit gefächertes Angebot um auf den Besucher individuell eingehen zu können. Mit dieser großen Palette an Erlebnis-, Erholungs- und Entspannungsmöglichkeiten trat man an verschiedenen Fremdenverkehrsmessen im In- und Ausland auf. Das hatte zur Folge, dass die Zahlen der Nächtigungen auf 108 000 Übernachtungen pro Jahr stiegen, was auf den Verdienst der vielen engagierter Mitarbeiter zurückzuführen war.

Quelle: 20 Jahre Naturpark Grebenzen, Festschrift 2003